Verkehr

Wirklich weniger Stau mit dem Ausbau?

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Umwelt

Mit Straßenbau der Umwelt helfen?

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Stadt

Eine Autobahn quer durch die Stadt?

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Klimacamp bezieht klare Position

Das von Nürnberg for Future veranstaltete Camp auf dem Sebalder Platz soll als permanente Mahnung für das benachbarte Rathaus dienen. Global denken heißt lokal handeln. Der Verzicht auf den Ausbau des Frankenschnellwegs ist eine zentrale Forderung an die Stadtpolitik. Im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk findet die Sprecherin von FFF deutliche Worte für das Projekt.

Abschied von der Autogerechten Stadt

Der Aufbruch in die Verkehrswende muss jetzt beginnen – nicht irgendwann. Wieland Backes, Aufbruch Stuttgart Was in Nürnberg noch undenkbar scheint, passiert gerade in Stuttgart: Durch den Rückbau der dortigen Stadtautobahn soll mehr Aufenthaltsqualität entstehen. Dazu hat die Stadt einen städtebaulichen Wettbewerb ausgelobt. Ziel ist, die vorhandene Verkehrsfläche und das Verkehrsaufkommen um 50 Prozent zu

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Wohnungen, Parks und Arbeitsplätze – oder: Autos, Autos, Autos?

Was für eine Zukunft stellen Sie sich für unsere Stadt vor? Was brauchen die Nürnbergerinnen und Nürnberger wirklich? Und was brauchen wir garantiert nicht noch mehr? Der geplante Ausbau des Frankenschnellwegs ist eine Richtungsentscheidung. Die Philosophie der autogerechten Stadt ist in den letzten 50 Jahren weltweit gescheitert. Statt den Verkehr zu „bündeln“ und zu „verflüssigen“

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VCD erhebt Klage gegen den Frankenschnellweg

Das Projekt ist nicht nur verkehrspolitisch ein großer Fehler. Auch die Planunterlagen selbst sind in mehreren Punkten mindestens fehlerhaft oder sogar bewusst irreführend. Der Verkehrsclub Deutschland reicht Klage gegen den Frankenschnellweg ein. Bereits im Ergänzenden Planfeststellungsverfahren hatte der VCD umfangreiche und substanzielle Einwendungen gegen die geplante Stadtautobahn vorgebracht. „Der von der Regierung von Mittelfranken im

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Kein Mammut- sondern Dinosaurierprojekt

Diese Woche wurde die Planfeststellung für den Ausbau des Frankenschnellwegs bekannt. Die nochmaligen Umplanungen hatten ein ergänztes Verfahren erforderlich gemacht. Der Verkehrsclub Deutschland lehnt das Projekt weiter in seiner Gänze ab. Der kreuzungsfreie Ausbau wird nicht sinnvoller, egal ob man ihn nun als Stadtreparatur oder seit Neuesten als Sanierungsmaßnahme tituliert. Die Wortakrobatik zeigt nur Eines:

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Horch amol – der Frankenschnellweg

Im Podcast der Nürnberger Nachrichten ist der Regionalreferent des Bund Naturschutz zu Gast. Tom Konopka führt nicht nur die Argumente gegen die Stadtautobahn aus sondern erläutert auch die Historie und den aktuellen Stand des Projekts. Selbst der Chefredakteur ist beeindruckt: „So ausführlich haben wir ja noch nie über den Frankenschnellweg berichtet“. Die Sendung gibt einen

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Die Mehrheit der Nürnberger will den Ausbau…!?

Kurz vor der Kommunalwahl am 15. März haben sich im sogenannten Nürnbergtrend 2/3 der Befragten für den kreuzungsfreien Ausbau des Frankenschnellwegs ausgesprochen. Viele Ausbaufreunde sehen sich nun bestätigt und fordern uns auf, endlich den Widerstand aufzugeben. Doch nur, weil eine Mehrheit eine vermeintlich „einfache“ Lösung wünscht, ist sie deswegen noch nicht richtig. Verantwortungsvolle Politik weiß

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Chefplaner zum Frankenschnellweg:

Für dieses Thema bin ich zum Glück nicht zuständig und dazu äußere ich mich auch nicht. Nürnbergs Baureferent Daniel Ulrich Deutlicher kann man wohl nicht mehr diplomatisch antworten, dass man das Projekt für ausgemachten Unsinn hält. Hier das komplette Interview mit dem für Planen und Bauen zuständigem Referenten, zu dessen Bereich notabene auch die Verkehrsplanung

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Mobilität anders denken

Eine Stadt sollte nicht für Autos gebaut sein, sondern für die Menschen, die dort leben. In ihrer Dokumentation „Mobilität anders denken“ zeigt die Medienwerkstatt Franken, wie das gehen kann. Ein Schwerpunkt ist die geplante Stadtautobahn. Nürnberg hat sein Ziel, den Anteil des öffentlichen, Rad- und Fußgängerverkehrs am Gesamtverkehr in der Stadt auf 70 Prozent zu

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